Geschichte des GebInstBtl 8







Das Gebirgsinstandsetzungsbataillon 8 (GebInstBtl 8) ist das älterste Instandsetzungsbataillon der Bundeswehr.Am 1 April 1956 wurde es in der

Jägerkasserne in Sonthofen unter dem Namen " Feldzeugausbildungsbataillon " aufgestellt. Gut ein Jahr nach seiner Aufstellung wurde es in

 "Feldzeuglehrbataillon " umbenannt und ist damit die Keimzelle der heutigen Technischen Schule des Heeres in Aachen.


Nach verschiedenen weiteren Umgliederungen und Umstrukturierungen wurde das Bataillon dann im Jahre 1975 in

"Gebirgsinstandsetzungsbataillon 8"umbennant
.
   


Auch  die Standorte der einzelnen Kompanien des Bataillon waren schon immer sehr verschieden. Das Bataillon war in ganz Bayern stationiert.

Obwohl die Standorte häufig wechselten, ist man denn Standort Füssen über lange Zeit treu geblieben.

Bereits seit Dezember 1959 befanden sich Einheiten desBataillon in Füssen.

Es begann mit der schweren Inst(Lehr) Kompanie 482. Aus ihr wurde später die schwere InstKp 482 und dann mit

Umgliederung im Jahre 1966 die 3./ mittleres InstBtl 480.

Im Februar 1969 endete zunächst die Stationierung in Füssen. Es dauerte dann bis zum 1 April 1993,

als wieder Einheiten des GebInstBtl 8 in Füssen stationiert wurden.

Dies waren die Stabs und Versorgungskompanie sowie die 2 ./GebInstBtl 8 . Diese 2 Kompanie verlegte dann nach Volkach.



Zum 01.01.2003 wurde das Gebirgsinstandsetzungsbataillon 8 der Gebirgsjägerbrigade 23 unterstellt

und zum 01.01.2004 Umbennant zum jetzigen Gebirgslogistikbataillon 8